Aktuelle Kulturnews präsentiert von Albert E. GrünbeckWAZ: Jauch bei der ARD - Koste es, was er wolle. Kommentar von Frank PreußDie Frage, ob er sein Geld wert ist, lässt sich schwerlich nur an der Einschaltquote bemessen. Die Zahl derer, die sich auch noch den 22. Polit-Talk der Woche gönnen, kann man wohl kaum spürbar steigern. Dem Ersten geht es eher um das Image des Senders, um den vermeintlichen Coup, der erst einer wäre, eiste man Jauch von RTL los. Das aber lässt er logischerweise nicht zu. Jauch will alles, will Geld, will Quote, will seiner Karriere mit der abendlichen Runde in seriösem Umfeld den allerletzten Schliff geben. Die ARD-Bosse, denen es nicht mehr peinlich ist, ihre Stars mit den privaten Schmuddelkindern zu teilen, schwärmen von einer "Schärfung des Profils". Irgendwie muss man diese teure Nummer ja rechtfertigen. Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55903 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55903.rss2 Pressekontakt: Westdeutsche Allgemeine Zeitung Zentralredaktion Telefon: 0201 / 804-6528 zentralredaktion@waz.de « zurück |
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